Auf Reisen läuft nicht immer alles nach Plan...Darum haben wir einen Plan b! Als Soliswiss Mitglied bist du im Ausland und in deinem Wohnland automatisch vor politischen Risiken geschützt.Mehr erfahren
Länderranking

Der Soliswiss-Risikoindex mit Länderranking 2020

Weltweit, 06.11.2020

Auswandern, Reisen und Globetrotten ist – auch ohne Pandemie – mitunter mit gewissen Risiken verbunden. Terrorismus, politische Umwälzungen oder Enteignungen können reale Bedrohungen in bestimmten Ländern sein. Deswegen erstellt Soliswiss jährlich einen umfassenden Index, der insgesamt 160 Staaten nach ihrem politischen Risiko beurteilt und rangiert.

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Länderranking

Der neue Soliswiss-Risikoindex mit Länderranking

Weltweit, 02.10.2019

Die Schweizerinnen und Schweizer sind ein wanderlustiges Volk: jedes Jahr zieht es abertausende in alle Himmelsrichtungen. Reisen, Globetrotten und Auswandern kann in einigen Staaten jedoch auch mit bestimmten politischen Risiken einhergehen. Der Soliswiss-Risikoindex mit Länderranking zeigt Ihnen, wie sicher Ihre Destination ist.

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Mitgliederbericht

Warum es gut ist, dass Soliswiss mit Partnern Coaching und psychologische Unterstützung anbietet

Weltweit, 23.06.2019

...zum Beispiel, wenn einem eigentlich gar nichts passiert ist.

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Die Fünfte Schweiz

Leben in der Pampa – Schweizer Auswanderung nach Argentinien

Argentinien, 19.04.2019

Esperanza – «Hoffnung», so der verheissungsvolle Name jenen Ortes, an dem die Schweizer Auswanderung gen Argentinien ihren Lauf nahm. Hoffnungsvoll waren denn auch die zahlreichen Schweizerinnen und Schweizer, die sich ab 1857 in dieser Stadt niederliessen, um den Entbehrungen und der Perspektivlosigkeit ihrer Heimat zu entfliehen. Hier begann die lange und turbulente Geschichte der Schweizer Emigration nach Argentinien, die zeitweilen gar die argentinisch-schweizerischen Beziehungen bis in die höchsten Regierungsebenen hinauf prägte.

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Hotspot Bericht

Nicaragua: ein Land versinkt im Chaos

Nicaragua, 25.09.2018

Massenproteste, Strassenschlachten und Menschenrechtsverletzungen: Ein ursprünglich friedlicher Protest gegen eine geplante Rentenreform der Regierung Daniel Ortegas wurde von den nicaraguanischen Sicherheitskräften gewaltsam aufgelöst und trat eine fatale Gewaltspirale los, in dessen Verlauf über 300 Menschen getötet wurden. Eine Stabilisierung der Lage ist zurzeit nicht in Sicht.

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