Auf Reisen läuft nicht immer alles nach Plan...Darum haben wir einen Plan b! Als Soliswiss Mitglied bist du im Ausland und in deinem Wohnland automatisch vor politischen Risiken geschützt.Mehr erfahren
Länderranking

Der neue Soliswiss-Risikoindex mit Länderranking

Weltweit, 02.10.2019

Die Schweizerinnen und Schweizer sind ein wanderlustiges Volk: jedes Jahr zieht es abertausende in alle Himmelsrichtungen. Reisen, Globetrotten und Auswandern kann in einigen Staaten jedoch auch mit bestimmten politischen Risiken einhergehen. Der Soliswiss-Risikoindex mit Länderranking zeigt Ihnen, wie sicher Ihre Destination ist.

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Mitgliederbericht

Warum es gut ist, dass Soliswiss mit Partnern Coaching und psychologische Unterstützung anbietet

Weltweit, 23.06.2019

...zum Beispiel, wenn einem eigentlich gar nichts passiert ist.

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Die Fünfte Schweiz

Leben in der Pampa – Schweizer Auswanderung nach Argentinien

Argentinien, 19.04.2019

Esperanza – «Hoffnung», so der verheissungsvolle Name jenen Ortes, an dem die Schweizer Auswanderung gen Argentinien ihren Lauf nahm. Hoffnungsvoll waren denn auch die zahlreichen Schweizerinnen und Schweizer, die sich ab 1857 in dieser Stadt niederliessen, um den Entbehrungen und der Perspektivlosigkeit ihrer Heimat zu entfliehen. Hier begann die lange und turbulente Geschichte der Schweizer Emigration nach Argentinien, die zeitweilen gar die argentinisch-schweizerischen Beziehungen bis in die höchsten Regierungsebenen hinauf prägte.

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Hotspot Bericht

Nicaragua: ein Land versinkt im Chaos

Nicaragua, 25.09.2018

Massenproteste, Strassenschlachten und Menschenrechtsverletzungen: Ein ursprünglich friedlicher Protest gegen eine geplante Rentenreform der Regierung Daniel Ortegas wurde von den nicaraguanischen Sicherheitskräften gewaltsam aufgelöst und trat eine fatale Gewaltspirale los, in dessen Verlauf über 300 Menschen getötet wurden. Eine Stabilisierung der Lage ist zurzeit nicht in Sicht.

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Hotspot Bericht

Ein knappes Jahr im Bürgerkrieg

Sudan, 15.11.2017

Fast ein Jahr im Bürgerkrieg leben, die Lage scheint aussichtslos und eine Konfliktlösung liegt in weiter Ferne: Martin Markovic hat genau das erlebt. Für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz war Markovic im Südsudan. Oberstes Ziel: Die Kriegsfolgen für die Bevölkerung abzuschwächen. Zurück in der Schweiz erzählt der 33-Jährige vom Alltag, wie wir ihn uns in der Schweiz nicht vorstellen können, der Arbeit für eine Hilfsorganisation und was die Verhandlungen vor Ort so schwierig macht.

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